Alex Rampp

Ideen für produktive Softwareentwickler

Monat: Januar 2017 (Seite 1 von 3)

Ein realistisches Ohr zeichnen Teil 2

Der zweite Versuch, ein realistisches Ohr zu zeichnen ist wesentlich besser gelungen:

Bleistiftzeichnung eines Ohrs

Dieser Post ist Teil einer Challenge „30 Gesichter in 30 Tagen zeichnen“.

Ein realistisches Ohr zeichnen

Heute habe ich mich an einem Tutorial zum Zeichnen eines realistischen Ohrs versucht. Gelinde gesagt, ist da noch viel Luft nach oben:

Bleistiftzeichnung eines menschlichen Ohrs

Die Grundformen habe ich eigentlich ganz gut erfasst. Das Problem ist, dass die Konturen zu hart sind und die Schattierungen überhaupt nicht passen. Auf der Website des „Ohrentutorials“ befindet sich ein ausführliches Tutorial zum Thema Schattierungen. Ich denke, das sollte ich demnächst durcharbeiten.

Dieser Post ist Teil einer Challenge „30 Gesichter in 30 Tagen zeichnen“.

Mondsüchtig

Dieser Post ist Teil einer Challenge „30 Gesichter in 30 Tagen zeichnen“.

So langsam wird die Zeichenchallenge echt hart. Mir fehlen derzeit einfach die Ideen. Heute habe ich einfach mal drauflos gezeichnet. Dabei kam eine Art „Maskengesicht“ raus. Ich weiß selbst nicht was ich davon halten soll, aber der Gesichtsausdruck gefällt mir:


Dieser Post ist Teil einer Challenge „30 Gesichter in 30 Tagen zeichnen“.

Auge

Heute habe ich nur sehr wenig Zeit,deshalb gibt es nur eine kurze Skizze eines Auges,die in einer wackelnden S-Bahn gezeichnet wurde.

Bleistiftzeichnung eines Auges
Dieser Post ist Teil einer Challenge „30 Gesichter in 30 Tagen zeichnen“.

Mund im Seitenprofil

Gestern wurden Nasen geübt, heute ist das Organ unterhalb der Nase dran.

Bleistiftzeichnung von zwei Mündern im Seitenprofil

Dieser Post ist Teil einer Challenge „30 Gesichter in 30 Tagen zeichnen“.

Nasen im Seitenprofil

Heute gab es eine kleine Übung zu den Details einer Nase. Auch wenn es einfach aussieht, ist es gar nicht so leicht. Sobald nur eine Proportion nicht stimmt oder ein Winkel falsch ist, wirkt das ganze nicht mehr.

Bleistiftzeichnung von zwei Nasen

Dieser Post ist Teil einer Challenge „30 Gesichter in 30 Tagen zeichnen“.

Vulkanier

Bleistiftzeichnung eines Vulkaniers
Dieser Post ist Teil einer Challenge „30 Gesichter in 30 Tagen zeichnen“.

Alter Mann mit großer Nase

Ein Cartoon eines alten Manns mit großer Nase

Dieser Post ist Teil einer Challenge „30 Gesichter in 30 Tagen zeichnen“.

3 positive Veränderungen die mir das Zeichnen gebracht hat

Bis vor zwei Wochen war ich davon überzeugt, dass ich kein bisschen zeichnen kann und das auch niemals lernen werde. Allerdings liebe ich es, neue Dinge auszuprobieren und mich herauszufordern. Aus diesem Grund stellte ich mich Anfangs des Monats der Herausforderung „30 Gesichter in 30 Tagen zeichnen“. Nun ist die Hälfte der Zeit vorbei und mir sind einige Veränderungen in meinem Leben aufgefallen:

1. Ich habe ein stärkeres Selbstbewusstsein

Wie bereits erwähnt, war ich bisher davon überzeugt, beim Zeichnen komplett talentfrei zu sein. Zugegebenermaßen, ein neuer Leonardo da Vinci wird aus mir sicher nicht werden. Aber mit dieser Challenge konnte ich mir selbst beweisen, dass ich auch auf diesem Gebiet ein bisschen was erreichen kann, wenn ich nur stetig daran arbeite. Durch das ständige veröffentlichen der Zeichnungen ist auch ein entsprechender Druck dabei, durchzuhalten. Auch wenn es manchmal schwerfällt ist es doch sehr befriedigend durch die Bilder zu scrollen und sich zu freuen, was man alles erreicht hat.

2. Ich nehme die Welt um mich herum aufmerksamer wahr

Seit ich mit dem Zeichnen angefangen habe, achte ich viel mehr auf Formen, Perspektiven sowie Lichter und Schatten. Da ich nebenbei ein bisschen fotografiere, bringt mir das einen echten Mehrwert. Mir stechen viele Details bereits vor dem Abdrücken ins Auge, die mir früher meist beim späteren durchsehen der Fotos aufgefallen sind. Dadurch mache ich bessere Fotos.

3. Zeichnen macht einfach Spaß

Beim Zeichnen kann man Dinge aus seiner eigenen Vorstellung zum Leben erwecken. Im Gegensatz zur Fotografie ist man dabei nicht auf real existierende Dinge beschränkt. Das macht einfach unglaublich viel Spaß. Darüber hinaus ist es einfach ein schönes Ritual, sich jeden Abend hinzusetzen und etwas zu Zeichnen. Manchmal allerdings, gerade wenn die Zeit knapp ist kostet es ganz schön Überwindung.

Doch auch wenn es manchmal schwer fällt dran zubleiben und einige Zeichnungen echte „Gurken“ wurden, bin ich doch immer noch begeistert. Ich bin gespannt, was in den nächsten zwei Wochen alles passiert.

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